Am Rand des Zimmereggwalds wurde der Neubau des Werkhofs anstelle der Schwimmbadparkplätze positioniert. Der Werkhof dient als Stützpunkt für den Strassenunterhalt des Stadtteils Littau. Er beherbergt Unterstell- und Werkstattplätze für Fahrzeuge, sowie diverse Lagerflächen für Verkehrsinfrastrukturen und Marktstände. Wo sich früher Lagerflächen und Schuppen unkontrolliert aneinander reihten, steht heute der Neubau, der die räumliche Situation klärt und das Areal abschliesst. Das unregelmässige fünfeckige Volumen mit einem Innenhof als Umschlagplatz fügt sich entlang der Schwimmbadstrasse in die bestehenden Infrastrukturbauten ein, schafft einen angemessenen Vorbereich zum Bau selbst und schmiegt sich an die Waldränder im Süd- und Nordwesten. Der eingeschossige Holzbaukörper ist mit einer vertikalen Schalung verkleidet und mit dunkler Roggenmehllasur behandelt. So erinnert der Bau an verwitterte Waldhütten oder Schuppen und Zweckbauten. Im Innern ist die Holz-Tragkonstruktion sichtbar belassen und prägt so die Werkstatt-Atmosphäre des Hofs.



BAUHERRSCHAFT: STADT LUZERN, ARCHITEKTUR: GUT DEUBELBEISS, HOLZBAUINGENIEUR: LAUBER INGENIEURE FÜR HOLZBAU, LUZERN, HLKS-PLANER: PARTNERPLAN AG, LUZERN, ELEKOTROPLANER: B+S ELEKTROENGINEERING, EMMENBRÜCKE, BAUPHYSIK: RSP AG, LUZERN

Neubau Werkhof Littau-Luzern

Am Rand des Zimmereggwalds wurde der Neubau des Werkhofs anstelle der Schwimmbadparkplätze positioniert. Der Werkhof dient als Stützpunkt für den Strassenunterhalt des Stadtteils Littau. Er beherbergt Unterstell- und Werkstattplätze für Fahrzeuge, sowie diverse Lagerflächen für Verkehrsinfrastrukturen und Marktstände. Wo sich früher Lagerflächen und Schuppen unkontrolliert aneinander reihten, steht heute der Neubau, der die räumliche Situation klärt und das Areal abschliesst. Das unregelmässige fünfeckige Volumen mit einem Innenhof als Umschlagplatz fügt sich entlang der Schwimmbadstrasse in die bestehenden Infrastrukturbauten ein, schafft einen angemessenen Vorbereich zum Bau selbst und schmiegt sich an die Waldränder im Süd- und Nordwesten. Der eingeschossige Holzbaukörper ist mit einer vertikalen Schalung verkleidet und mit dunkler Roggenmehllasur behandelt. So erinnert der Bau an verwitterte Waldhütten oder Schuppen und Zweckbauten. Im Innern ist die Holz-Tragkonstruktion sichtbar belassen und prägt so die Werkstatt-Atmosphäre des Hofs.



BAUHERRSCHAFT: STADT LUZERN, ARCHITEKTUR: GUT DEUBELBEISS, HOLZBAUINGENIEUR: LAUBER INGENIEURE FÜR HOLZBAU, LUZERN, HLKS-PLANER: PARTNERPLAN AG, LUZERN, ELEKOTROPLANER: B+S ELEKTROENGINEERING, EMMENBRÜCKE, BAUPHYSIK: RSP AG, LUZERN